Qualitative Wetterlagen - Vorhersage

Di, 21.02.2012 :)

Nach einer eher milden und überwiegend feuchten Windwetterlage kann zu Beginn der zweiten Januarwoche bis etwa Mitte des Monats mit einer Wetterberuhigung gerechnet werden.

Dann beginnt voraussichtlich erneut eine milde und feuchte Windwetterlage, die bis etwa Ende der dritten Januarwoche dauern sollte.

Zu Beginn der vierten Januarwoche wird eine kältere Windwetterlage erwartet, die bis über den Monatswechsel anhalten sollte, bevor eine ruhigere aber tendenziell milde Wetterlage folgen sollte.

Nach dem zweiten Februarwochenende beginnt offenbar eine recht kalte Wetterlage, die durchaus Potential für Winterwitterung besitzt. Bei zunehmender Niederschlagsneigung bleibt voraussichtlich ein winterlicher Witterungs-Charakter bis zum Monatsende erhalten. 


Erst zum meteorologischen Frühlingsbeginn sollten sich Wetterlagen einstellen, die allmählich  zunehmend mild aber noch wechselhaft zu erwarten sind.

Die typischen Eigenschaften einer Wetterlage, die dann erwartet wird, lauten sonnig und trocken (thermisch durchschnittlich) und am wahrscheinlichsten ist ein Eintreffen dieser rund um das zweite Märzwochenende.

Direkt im Anschluss an diese kurze Wetterlage wird es vermutlich deutlich regnerischer und dabei zuerst kurzzeitig mild und anschließend für längere Zeit ziemlich kühl, dies etwa bis zum Beginn der Sommerzeit.

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An Ostern kann mit einer recht sonnigen Wetterlage gerechnet werden; weitere Details folgen.
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Vorhersage

Die hier veröffentlichte Vorhersage entspricht nicht einer Prognose (griechisch-lateinisch), also eines "Vorauswissens", wie es mittels feiner numerischer Detailmodellierung im Kurz- und frühen Mittelfristbereich für WETTER möglich ist. Es handelt sich dagegen um eine statistische Modellierung von WETTERLAGEN, die aufgrund von Erfahrungswerten im Rahmen einer Musterwiedererkennung ermittelt werden.

Je nach Randbedingungen können hierbei Wetterlagen ausfallen oder über den benannten Rahmen von 6 Tagen hinaus verschoben auftreten. Genauso ist es aber möglich, dass mehrere Monate hintereinander Wetterlagen innerhalb der gesetzten Tagesgrenzen vollkommen korrekt eintreffen.

Um eine abschließende Einschätzung der Tagestrefferquote der hier veröffentlichten Wetterlagendetailvorhersage zu benennen, liegen noch zu wenig Erfahrungswerte vor. Die bisherigen Zwischenstände deuten jedoch an, dass die Quote vermutlich eindeutig über 2/3 (67%) liegen wird.

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Stabilität der Vorhersage

Die vorhergesagten Zeiträume sind als wahrscheinlichste Lösung zu betrachten, von der aus die tatsächliche Verteilung unabhängig von der Vorhersagespanne teils wenige (nominal bis zu 6), im Durchschnitt etwa 1,5 Tage nach vorne oder hinten verschoben sein kann. Es ist dabei zu beachten, dass dieser Wert systembedingt fast konstant bleibt, unabhängig davon, wie weit die Vorhersage in die Zukunft reicht.

Die Fortsetzung der Wetterlagenabfolge ist momentan als stabil zu erwarten bis Ende Oktober.


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Vorhersagebeispiel, veröffentlicht am 6. August 2011 ,  

Langfristig vorhergesagte GWL oder Verwandte
ab


antizyklonale Südwestwetterlage SWa
24. Aug
Trog Mitteleuropa TrM/NWz
02. Sep
Hoch oder Hochdruckbrücke Mitteleuropa HM, BM
05. Sep
Hoch Skandinavien oder/und Nordmeer, antizyklonal HN/Fa
14. Sep
zyklonale Westwetterlage Wz
17. Sep
Südwetterlage Sa/z
22. Sep
Hoch oder Hochdruckbrücke Mitteleuropa HM, BM
28. Sep

Großwetterlagenklassifikation nach Paul Hess und Helmuth Brezowski

  Vorhersage Verifikation
 24. August 2011
SWa, SWz, TrW, HM
 TrW
 25SWa, SWz, TrW, HM TrW
 26SWa, SWz, TrW, HM TrW
 27SWa, SWz, TrW, HM TrW
 28SWa, SWz, TrW, HM Wz
 29SWa, SWz, TrW, HM Wz
 30SWa, SWz, TrW, HM Wz
 31SWa, SWz, TrW, HM SWa/Wa
 1. September 2011
SWa, SWz, TrW, HM SWa/Wa
 2TrM, NWz, Nz, HB, Na, NWa, Wz
 SWa/Wa
 3TrM, NWz, Nz, HB, Na, NWa, Wz SWa/Wa
 4TrM, NWz, Nz, HB, Na, NWa, Wz TrW
 5HM, BM, SWa, Sa, SEa, Wa
 TrW
 6HM, BM, SWa, Sa, SEa, Wa TrW
 7HM, BM, SWa, Sa, SEa, Wa Wz
 8HM, BM, SWa, Sa, SEa, Wa Wz
 9HM, BM, SWa, Sa, SEa, Wa Wa/SWa/Wz
 10HM, BM, SWa, Sa, SEa, Wa Wa/SWa/Wz
 11HM, BM, SWa, Sa, SEa, Wa Wa/SWa/Wz
 12HM, BM, SWa, Sa, SEa, Wa Wa/SWa/Wz
 13HM, BM, SWa, Sa, SEa, Wa Wz
 14HN/Fa, Ww, HNFz, Nz, Na, HB, SEa/z, NEa/z
 Wa
 15HN/Fa, Ww, HNFz, Nz, Na, HB, SEa/z, NEa/z Wa
 16HN/Fa, Ww, HNFz, Nz, Na, HB, SEa/z, NEa/z Wa
 17Wz, Ws, Wa, SWz, NWz
 Wa
 18Wz, Ws, Wa, SWz, NWz Ww
 19Wz, Ws, Wa, SWz, NWz Ww
 20Wz, Ws, Wa, SWz, NWz Ww
 21Wz, Ws, Wa, SWz, NWz Wa
 22Sa/z, TB, SEa/z, HM
 Wa
 23Sa/z, TB, SEa/z, HM Wa
 24Sa/z, TB, SEa/z, HM HM
 25Sa/z, TB, SEa/z, HM HM
 26Sa/z, TB, SEa/z, HM HM
 27Sa/z, TB, SEa/z, HM HM
 28HM, BM, SWa, Sa, SEa, Wa
 HM
 29HM, BM, SWa, Sa, SEa, Wa HM
 30HM, BM, SWa, Sa, SEa, Wa HM


Die durchschnittliche Verschiebung beträgt hier 1,7 für die analysierten 42
Tage und liegt dabei nahe am Erwartungswert von durchschnittlich etwa 1,5 Tagen.